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Fest 2009





Festschrift zum 125jährigen Gründungsfest 10. - 12. Juli 2009

Leistungsprüfung THL Stufe 1 und 2 am 20. Juni 2011


Leistungsprüfung am 10. Juni 2010

Leistungsprüfung am 10.Juni 2010 v.l.n.r. Richard Pröpster, Joachim Bellan, Julia Nunner Sebastian Neber, Christian Brandl, Maximilian Fiehl Raphael Distler, Christian Lutter und Edwin Seger.

Trockensaugprobe bei der Leistungsprüfung 10. Juni 2010


Aus Anlass des 125jährigen Gründungsfestes 2009 der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach übergaben am Vatertag  der 1. Kommandant Thomas Härtl und der 1. Vorstand Reinhold Lutter zum 2. mal die Rauchmelder, welche die Fa. Merten aus Gummersbach gestiftet hat, an die Eltern der  Neugeboren Pavelsbacher.


Bernhard Fries und Johann Pröpster wurden  im März 2010 aus dem aktiven Dienst nach mehr als 40 Jahren verabschiedet. Anton Hirschmann gab nach 25 Jahren das Amt als Fahnenträger ab.                           v. li. n. re. 1. Vorstand Lutter, 2. Vorstand Schlierf, J. Pröpster,   2. Kdt. Pröpster, A.Hirschmann, 1.Kdt. Härtl, B. Fries


Mit einem Essen bedankte sich der Vorstand der Feuerwehr Pavelsbach und die Firmen Härteis und Krämer bei den rund 170 Helfern, die bei der 125-Jahrfeier im Juli im Einsatz gewesen waren. Im Rahmen dieses Essens spendete die Feuerwehr Pavelsbach 500 Euro an den Förderverein Regenbogen der Erich-Kästner-Schule Postbauer-Heng. Die FFW Pavelsbach hatte anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens keine Gastgeschenke verteilt und überreichte nun das eingesparte Geld der sozialen Einrichtung. «Es war uns wichtig, einen Verein mit sozialem Engagement in der Gemeinde zu unterstützen, und so kommt es unseren Kindern zugute», sagte Vorsitzender Reinhold Lutter bei der Übergabe. Angelika Herrmann und Peter Lehmann vom Förderverein Regenbogen freuten sich über den Geldsegen. Der Verein hat einen Sozialfond, der Schülern aus einkommensschwachen Familien die Teilnahme an Klassenfahrten oder ähnlichem ermöglicht


Zum Fest-Abschluss: Haderthauer haut auf die politische PaukeSozialministerin Christine Haderthauer war zum Abschluss des Feuerwehrjubiläums in Pavelsbach zu Gast – dort haute sie auf die politische Pauke. Wie sie in ihrer Rede sagte, wolle die CSU wirtschaftlich andere Rahmenbedingungen schaffen und damit Schluss machen, dass die Krise von der „bösen Wirtschaft“ gemacht worden sei. „Wir alle sind die Wirtschaft – nicht zuletzt auch die Verbraucher“, sagte sie. Man wolle allgemein zwar immer das Beste, aber auch immer weniger dafür bezahlen. Der Sozialstaat federe die Wirtschaftskrise von unten ab – unter anderem seien das Wohngeld erhöht und der Kinderzuschlag eingeführt worden. Es könne aber nicht angehen, dass die sozial Schwachen immer eine starke Lobby hätten und diejenigen, die zur Arbeit gingen, Leistung erbrächten und ihre Kinder erzögen, unbeachtet blieben.

In Sachen Bildung sprach sie sich für die Hauptschulen aus. „Wir brauchen auch Praktiker, nicht nur Theoretiker.“ Sie sprach sich auch für unterstützende Sozialarbeit an den Schulen aus – jedoch: Die Schule könne nicht alles richten, man müsse mehr Geld in präventive Arbeit stecken. Hier denke sie vor allem an die Eltern – diese könnten leisten, was der Staat unmöglich abdecken könne. Eltern könnten nicht ersetzt werden, auch nicht durch eine noch so gute Erzieherin. Viel zu lange habe man sich nicht um die Eltern mit kleinen Kindern gekümmert. „Daher haben wir heute eine wie nie zuvor verunsicherte Elterngeneration.“



Aus Anlass des bevorstehenden 125jährigen Gründungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach übergaben am Vatertag  bei strahlendem Wetter der 1. Kommandant Thomas Härtl und der 1. Vorstand Reinhold Lutter die ersten Rauchmelder an die Eltern der  Neugeboren Pavelsbacher.

So freuten sich die Familien Brückel, Ruppert und Scheuerer über zusätzliche Sicherheit in Ihrem Kinderzimmer.

Die Aktion gilt ab 1. Januar 2009 bis 31. Juli 2010. Die Feuerwehr wünscht sich, dass noch viele junge Familien in den Genuss eines Rauchmelders kommen, die die Fa. Merten anlässlich des 125jährigen Gründungsfestes der FF Pavelsbach vom 10. Juli bis 12. Juli 2009 zur Verfügung stellt.

 

Bericht über einen Brand 1928 in der heutigen Paulstrasse Klick hier

                       Stefan Riehl wird Ehrenvorstand der FF Pavelsbach

Nach Vorschlag der Vorstandschaft wurde der langjährige  Vorstand durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenvorstand ernannt. Die offizielle Ernennung erfolgt am 30. Mai 2009 anlässlich des Ehrenabends zum 125. jährigen Gründungsfestes. Ausserdem wurden den beiden neuen Gruppenführer Edwin Seger und Julia Nunner sowie den beiden neuen Atemschutzgeräteträger Christian Lutter und Joachim Bellan Ihre Zeugnisse überreicht.                v. links Kdt. Th. Härtl, E. Seger, 2.Kdt. R. Pröpster, J. Nunner, Ch. Lutter, J. Bellan, St. Riehl,     KBR Günther Gruber, Vorstand R. Lutter und 2. Bgm. Hans Pröpster

Gruppenführer:            Thomas Härtl Kdt.  Edwin Seger, Stefan Riehl, Hans Distler, Alexander Eckstein. Richard Pröpster 2.Kdt.                        vorne:                        Hans Pröpster, Reinhold Lutter, Julia Nunner, Alois Schlierf, Nikolaus Fürst

Die Atemschützer  hinten:                     Thomas Härtl, Joachim Bellan, Armin Fleischmann, Edwin Seger                      mitte:                          Manfred Lukas, Karl Mayer, Florian Distler, Christian Lutter          vorne:                        Alexander Eckstein, Mathias Leitl

Die Maschinisten der FF Pavelsbach


Am 8. Oktober 2009 legten die ersten 2 Gruppen das Leistungsabzeichen THL Stufe 1 ab

Die Prüfung wurde durch KBM Albert Silberhorn, Kdt der FF Schwarzach Franz Schießl und den Vorstand der FF Pyrbaum Hans Böhm abgenommen.

Pröpster Richard, Pröll Werner, Karl Andreas, Gruber Xaver, Lehner Gerhard, Bellan Joachim, Hirschmann Dieter, Haubner Andreas, EcksteinAlexander, Böllet Andreas, Schlierf Stefanie, Distler Johann, Lutter Reinhold, Seger siegfried, Schlierf Alois, Fleischmann Armin, Härtl Thomas, Seger Edwin.

                                       Leistungsprüfung am 27. 05. 2008


Leistungsprüfung am 27.Mai 2008 v.l. n.r. Bgm.Horst Kratzer, Kdt. Th. Härtl, KBM A. Silberhorn, R. Distler, A. Karl, Julia Nunner, M. Leitl, Ch. Lutter,   Ch.Riehl, Stefanie Schlierf, J.Bellan, E. Seger, Kdt. Franz Schießl FF Schwarzach und von der FF Pyrbaum Hans Böhm


Hochzeit von Nicole Schlierf und Jürgen Dörmann am 31.Mai 08



Auszeichnung des Landesfeuerwehrverband und dem Verband der Bayerischen Wirtschaft für Firma Hirschmann-Bau Pavelsbach 20 Dezember 2007



               Festzug durch Litzlohe zur 125 Jahr Feier 2007



                                          Leistungsprüfung am 12.Oktober 2007

Unter den Augen der Prüfer KBM Albert Silberhorn, Kdt. der FF Pyrbaum
Hans Böhm und dem Kdt. der FF Schwarzach Franz Schießl unterzogen sich
am Freitag den 12. Oktober 2007 Stefanie Schlierf, Sonja Lutter Tobias Fürst,
Florian Distler, Raphael Distler, Alexander Eckstein, Andreas
Karl, Maximilian Fiehl und Andreas Meier unter Führung des stellv. Kdt.
der FF Pavelsbach Richard Pröpster der Leistungsprüfung für aktive
Feuerwehrdienstleistende. Nachdem die Prüfung zur vollsten Zufriedenheit
der Prüfer abgelegt wurde, erhielten die Teilnehmer die
Leistungsabzeichen ausgehändigt.



100. jähriges der Eichenlaubschützen 2006

Die neue Vorstandschaft stellt sich vor und bedankt sich bei Stefan Riehl für 24 Jahre als 1. Vorstand und Nicole Schlierf für 6 Jahre Arbeit in der Vorstandschaft

Aufstellung zum Festzug in Pettenhofen

Teilnehmerinnen zur Wahl der Miss Feuerwehr des Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz 2007 in Litzlohe mit der Siegerin Julia Nunner von der FF Pavelsbach

Diese Miss hat eine Menge drauf!

Julia Nunner erhält nach hartem Kampf rotes Band der Feuerwehr

LITZLOHE. Julia Nunner von der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach ist ganz offiziell die erste „Miss Feuerwehr“ im Landkreis Neumarkt. Die 22-jährige Sekretärin des Bürgermeisters in Postbauer-Heng setzte sich gegen ihre fünf Mitbewerberinnen im Kopf-an-Kopf-Rennen“ mit 34,33 Punkten durch.

Mit dem roten Band, das Julia Nunner auch für alle sichtbar als „Miss Feuerwehr“ im Landkreis auszeichnet, hat sie der Vorsitzende der Jubelwehr Litzlohe, Franz Graf, ausgezeichnet. „Ich bin überglücklich“, sagte die „Miss Feuerwehr“, gegenüber dem Neumarkter Tagblatt. Auf die Frage, wie Julia Nunner dazu gekommen ist, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen, sagt sie dann auch ganz offen: „Unser Kommandant hat mich angesprochen, weil keine andere meiner Kolleginnen mitmachen wollte, dann dachte ich mir, machst den Spaß mit!“ Dazu hatte Julia Nunner einen großen Fanclub ins Festzelt nach Litzlohe mitgebracht, der kräftig und lautstark seine Kandidatin unterstützte. Die Kandidatin selbst trat selbstsicher und überzeugt ans Mikrofon, um sich vor dem großen Publikum den Fragen des Moderators Reinhard Bauer zu stellen.

Ebenso überzeugt hat die Pavelsbacherin bei einer Szenenvorstellung und den vier Fachfragen zum Trupp-Mann-Lehrgang, die sie alle richtig beantwortet hat. Entsprechend groß waren beim letzten Auftritt der Jubel und die Beifallsbekundungen für Julia Nunner, die seit 1998 aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach tätig ist.

Lautstarke Fans halfen auch mit

Sportlich betätigt sich die neue „Miss Feuerwehr“ übrigens mit Handballspielen, und zur Freizeitgestaltung ist Julia Nunner bei der Feuerwehr als Jugendwartin engagiert. „Ich hoffe, dass ich mit den Jugendlichen die Freizeit immer besser gestalten kann, wozu auch Feste besucht werden“, sagte die neue „Nummer 1“ im Landkreis Neumarkt auf Fragen des Moderators.

Bis zur Kür mussten sich die sechs Kandidatinnen allerdings erst noch bei verschiedenen Fragen und zuletzt noch nach der Lautstärke ihrer Fans, die mit Phonometern gemessen wurde, bewähren. Den musikalischen Auftakt zu der „Kür“ gaben die Musikanten der „Edelweißkapelle Pertolzhofen“ mit dem Deutschlandlied und dem Bayerischen Defiliermarsch. Für die Jury, die keine leichte Aufgabe hatte, ließ sich Landrat Albert Löhner von seinem Stellvertreter Willibald Gailler aus Freystadt vertreten, und für den aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Kreisbrandrat Günther Gruber sprang Kreisbrandmeister Peter Häberl aus Lauterhofen ein.

Weiter in der Jury: Bürgermeister Richard Blomenhofer, Hedwig Bumann (Litzlohe) sowie die Feuerwehrfrauen Nicole Gabler und Stefanie Betz (beide von der FF Seubersdorf). Ebenfalls tapfer geschlagen haben sich die übrigen Kandidatinnen: Carina Hörteis (Pilsach), Daniela Mendl (Pfeffertshofen), Christine Polster (Buchberg), Kerstin Meier Reichl (Dietkirchen), und Theresa Hierl (Sindlbach).

                                                 


              

                           





Erstmals wird mit der Feuerwehr-Aktionswoche eine Jahresaktion gestartet. Die Jahresaktion endet mit dem Beginn der nächsten Aktionswoche im Jahr 2009, die wieder bundesweit gestaltet wird. Mit dieser Jahresaktion wird über einen längeren Zeitraum das Thema in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gebracht.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. stellt hierzu wie üblich in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate, Flyer und Themenhefte sowie eine Aktionswochen-CD zur Verfügung.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. wünscht allen Verantwortlichen für die Durchführung der Jahresaktion viel Erfolg. Oberstes Ziel muss dabei sein, dass durch die Jahresaktion in Zukunft viele Brände im Haushalt vermieden werden können und somit auch die Anzahl der Verletzten und Brandtoten vermindert wird.


www.bmfsfj.bund.de


Ludwig Kneißl 1. Kommandant von 1989 - 1995 wird von Bürgermeister Hans Bradl am 9. März 2007 aus dem aktiven Feuerwehrdienst nach erreichen des 60. Lebensjahr verabschiedet.

                  

Teilnehmer am Vereinsausflug 2006 nach München mit Besuch der Flughafenfeuerwehr

Vorführung mit dem Löschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr

Fluglöschfahrzeug FLF80/135 bei einer Löschvorführung

FLF 80/135 MAN Fahrgestell mit einem ca. 1000PS starken Leopard II Motor 

Typ: MAN 38.1000 VFAEG 8x8
Motor: MAN V12 D2842 LF02
Leistung: 735 kW (1000PS) bei 2300 min
Hubraum: 21920 ccm
Getriebe: Renk-Automatikgetriebe, integriertem Verteilergetriebe
Zul. Gesamtgewicht: 40 000 kg
Länge: 12 300 mm
Breite: 2900 mm
Höhe: 3900 mm
Besatzung: 1/1

                   Aufbau: SAVAL Kronenburg
Löschmittel: 13 500 l Wasser, 1600 l AFFF Schaummittel
Pumpenanlage: Saval Kronenburg-Typ L, zweistufige-Zentrifugalpumpe, Bronzeausführung 8000l/min bei 13bar
Pumpenmotor: MAN, 229 kW/311 PS/6-Zyl.
Dachwenderohr: Saval-Kronenburg SKM 4, hydraulisch gesteuert, 6000 l oder 3000 l/min,
Wurfweite 70 Meter
Frontwenderohr: Saval-Kronenburg SKM-2, hydraulisch gesteuert, 1800 l/min, Wurfweite 56 Meter
Beschleunigung von 0 auf 80Kmh in 22 Sekunden und einer Spitzengeschwindigkeit von 141Kmh

Bei Jung und Alt zeigte sich grosses Interesse an den Fahrzeugen der Feuerwehr

Im Innenhof des Terminal 1 am Flughafen

Von den Strapazen der Flughafentour und der Führung durch die Stadt konnte man sich bei einem kühlen Bier erholen.



Anlässlich des Gemeinde-Feuerwehrtages   2006 wurden langjährige Mitglieder für 25. bzw. 40. jährigen aktiven Dienst geehrt. Aus Pavelsbach für      25 Jahre R. Fries   40 Jahre N. Fries

                                            

Leistungsprüfung Löschaufbau 10.10.2006

Silber:
Stefanie Schlierf
Gold:
Christian Haubner, Andreas Böllet, Julia Nunner
Gold Blau:
Edwin Seger, Marco Mayer
Gold Grün:
Christian Riehl
Gold Rot:
Jochen Distler, Thomas Kneißl, Stefan Härtl
Schiedsrichter:
KBM Albert Silberhorn, Postbauer-Heng
Kommandant FF Schwarzach, Franz Schießl
Kommandant FF Pyrbaum, Hans Böhm




Schauübung  2005 anlässlich der Übergabe des neuen LF 10/6


                                  RAUCHMELDER schützen Ihr Leben


Ihr Leben ist es wert. Im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen oder bei Brandschutzfirmen erhalten Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Verwenden Sie nur optische Rauchmelder, die folgende Merkmale erfüllen:VdS-Prüfzeichen mit Warnfunktion bei Nachlassen der Batterieleistung mit Testknopf zur Funktionsüberprüfung Rauch kann von allen Seiten gut in den Melder eindringen



Die Feuerwehr empfiehlt VdS-geprüfte Melder mit einer Batterie, die über eine Lebensdauer von mehr als 5 Jahren verfügt.

Manche ungeprüften Billiggeräte schlagen erst bei einer Rauchkonzentration von 30% Alarm: im Ernstfall also viel zu spät. Achten Sie daher auf Rauchmelder, die das VdS-Prüfzeichen tragen, das eine Alarmmeldung schon bei etwa 1,1% Rauchdichte garantiert. VdS-geprüfte Qualitätsmelder lösen zudem durch Insekten- und Lichtschutz sowie ihre moderne Technik kaum Fehlalarme aus. Qualitativ hochwertige Rauchmelder im Fachhandel erhältlich.





                Wir Informieren Sie gerne, Ihre Feuerwehr Pavelsbach



Was tun, wenn es brennt? Ruhe bewahren, nicht in Panik geraten!

Verlassen Sie mit allen anderen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung Halten Sie sich nicht auf, um irgendetwas mitzunehmen!

Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe!

Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern!

Rufen Sie die Feuerwehr (112) so schnell wie möglich an und nennen Sie Namen, Adresse und Brandort!

Warnen Sie andere Hausbewohner!




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Festschrift

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